Solace
Horizontale Ruhe. Das Haus als Landschaft — eine lange Geste aus Holz, Glas und Schatten, die sich dem Ort hingibt.
Ein Haus, das nicht aufsteht.
Solace löst sich von der Vertikale. Ein einziges Geschoss, in einer langen, ruhigen Linie durch die Landschaft geführt. Die Architektur verzichtet auf Gesten und wird damit zu einem Nachlassen der Welt — einer Einladung, weniger zu wollen.
Die Materialsprache bleibt hart und ehrlich: Sichtbetonkerne, weit auskragendes Flachdach, raumhohe Verglasungen. Alles andere ist Licht und Schatten.
Die Ruhe liegt in den Linien.
- 01
Flachdach als Horizont
Eine einzige lange Dachscheibe, die sich über alle Räume zieht — das Haus wird zur horizontalen Geste.
- 02
Ebenerdig, immer
Keine Treppen, keine Schwellen. Räume fließen ineinander — und nach außen.
- 03
Innenhöfe
Mehrere Atrien gliedern das Haus, bringen Licht in die Tiefe und schaffen intime Außenräume.
- 04
Sichtbeton & Holz
Kontrast aus mineralischer Masse und warmer Oberfläche — modernistisch in der Tradition Alvar Aaltos.
- 05
Vollverglasung
Schiebefassaden öffnen Räume fast vollständig zum Außenraum — die Grenze verschwindet.
„Die Welt ist schon laut genug. Das Haus darf schweigen.“PLH Studio
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